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Was macht eine gute Website aus? Beim Design geht es mehr um die „Zweckorientierung“ als um das „Aussehen“

Letzte Aktualisierung:23. April 2026

Was macht eine gute Website aus? Beim Design geht es mehr um die „Zweckorientierung“ als um das „Aussehen“

Hallo. Hier ist „See und Mond Design“.

Wenn Sie sich vornehmen, „eine schöne Website zu erstellen“, welche Art von Website kommt Ihnen dann als Erstes in den Sinn?

Wunderschöne Fotos, die sich über den gesamten Bildschirm erstrecken, und Text, der elegant und stilvoll erscheint. Das ist zweifellos eine „schöne Website“.

Aus der Perspektive der Praxis muss man jedoch sagen, dass die Gleichung „schönes Design = gute Website“ in Wirklichkeit ein ziemlich gefährliches Missverständnis ist.

Tatsächlich gibt es unzählige Websites, die zwar optisch ansprechend und gut gestaltet sind, aber keinerlei Ergebnisse erzielen (keine Anfragen, keine Leser).

In diesem Beitrag möchte ich – unter Einbeziehung unserer eigenen Sichtweise bei „See und Mond Design“, die sich nicht allein auf ein cooles Aussehen beschränkt – über die „wahren Bewertungskriterien für das Design“ einer Homepage sprechen.

Design ist kein „Ziel“, sondern ein „Mittel“

デザインは「目的」ではなく「一つの手段」

Design ist keine Kunst.

Wenn Kunst etwas ist, das man zur Selbstdarstellung „zeigt“, dann ist Design ein Mittel, um „Informationen und Emotionen zu vermitteln“.

Es handelt sich um eine Gestaltung, die Nutzer zu einer Handlung (Kauf, Anfrage, Wahrnehmung usw.) anregen soll, und Design entsteht erst, wenn es ein Ziel gibt, das erreicht werden soll.

Mit anderen Worten: Das Wesen des Designs liegt nicht in der Dekoration, sondern in der Konzeption zur Erreichung eines Ziels.

Das häufige Missverständnis: „Schön = gutes Design“

「綺麗=いいデザイン」というよくある誤解

In der Welt des Webdesigns habe ich den Eindruck, dass das folgende Missverständnis relativ häufig vorkommt: Nur die Optik zu optimieren, führt nicht zu geschäftlichem Erfolg.

Häufiges Missverständnis (Fokus auf das Aussehen)

Warum ist das gefährlich? (Die Realität in der Praxis)

Es ist richtig, Trends zu berücksichtigen

Auch ausgefallene Kompositionen oder trendige Designs werden zu bloßem Lärm, wenn sie nicht zum „Markenkontext“ des eigenen Unternehmens passen.

Aufwändige UI (Bewegungen und Bedienbarkeit)

Übermäßige Animationen und komplizierte Bedienung stören oft Nutzer, die gezielt nach Informationen suchen.

Einfach oder überladen?

Ist die Seite zu schlicht, kommt ihre Anziehungskraft nicht rüber; ist sie hingegen überladen, sind die Nutzer verwirrt. Es ist wichtig, je nach Zweck die „angemessene Informationsmenge“ bereitzustellen.

Um Missverständnisse zu vermeiden: Schöne Fotos an sich sind grundsätzlich eine großartige Sache. Es ist jedoch gefährlich, eine Website allein aufgrund schöner Fotos als gut zu bewerten.

Was macht also ein wesentliches Design aus? Wir beleuchten dies aus drei Perspektiven.

Essenz 1: „Design als Informationsgestaltung“

Der erste Schritt beim Design ist weder die Festlegung der Farben noch das Layout, sondern die „Festlegung der Prioritäten der Informationen“. Nutzer kommen nicht, um das Design zu bewundern, sondern weil sie ein „Ziel“ verfolgen, beispielsweise die Lösung eines Problems.

Perspektive der Informationsarchitektur

Konkrete Prüfpunkte beim Design

Festlegung der Prioritäten

Sind die Inhalte unter Beibehaltung der eigenen Unternehmensphilosophie und des Konzepts in der Reihenfolge angeordnet, die dem Nutzer „wichtig ist“?

Zielgruppe an erster Stelle

Wird direkt auf die Ziele der Besucher (Lösung von Problemen, Informationsbeschaffung usw.) eingegangen?

Es geht nicht darum, Informationen einfach nur aufzulisten, sondern sorgfältig jene Bereiche zu platzieren, in denen sich „unsere Selbstverständnis“ und „die Bedürfnisse der Nutzer“ überschneiden. Das ist professionelles Informationsdesign.

Kernpunkt 2: „Sorgfältige Auswahl der Informationen (Was ist die richtige Informationsmenge?)“

Es ist nicht unbedingt richtig, Informationen einfach nur zu streichen. Andererseits ist es auch nicht gut, die Seite mit Informationen zu überfrachten.

Es geht nicht darum, einfach nur einfach zu sein, und es geht auch nicht darum, alles überladen zu gestalten. Wichtig ist, die angemessene Menge an Informationen zu ermitteln, die für das jeweilige Ziel erforderlich ist.

So gibt es beispielsweise Designs, die – wie bereits erwähnt – mithilfe von „Weißraum“ und „Schriftarten“ Stimmungen vermitteln, während andere Designs, wie etwa Supermarktprospekte, Informationen bewusst dicht aneinanderreihen, um Lebendigkeit zu vermitteln.

In jedem Fall geht es nicht darum, blindlings etwas hinzuzufügen oder wegzulassen, sondern „die angemessene Menge an Informationen sorgfältig zu prüfen und zu präsentieren“, und zwar nach dem Maßstab: „Was ist gerade das Optimum für den jeweiligen Zweck?“ Hier zeigt sich das Können eines Designers.

Qualität ③: Konsequenz

Was soll der Nutzer letztendlich auf dieser Website tun?

Die „Absicht“, wohin man den Nutzer führen möchte, muss im Gesamtkontext konsistent sein und gleichzeitig den eigenen Unternehmenscharakter bewahren. Das ist die Voraussetzung für ein funktionierendes Design.

Der entscheidende Unterschied zwischen schlechtem und gutem Design

Lassen Sie uns nun konkret vergleichen, was gut und was schlecht ist, und die entscheidenden Unterschiede zwischen beiden herausarbeiten.

Vergleichspunkte

„Schlechtes Design“, das die gewünschten Ergebnisse verfehlt

„Gutes Design“, das das Ziel erreicht

Regeln und Einheitlichkeit

Uneinheitliche UI- und Designregeln

Man weiß sofort, wohin man als Nächstes schauen soll

Blickführung

Der Blickverlauf ist uneinheitlich und ermüdend

Die Informationen fließen ganz natürlich in den Kopf

Kontrast und Ausgewogenheit

Alle Elemente sind gleich stark vertreten

Das Lesen ist stressfrei

Endzustand

Letztendlich ist unklar, „was die Website eigentlich vermitteln will“

Man versteht es, ohne es bewusst zu bemerken

Ein wirklich gutes Design ist ein „unauffälliges Design“, bei dem man das Design selbst gar nicht wahrnimmt.

Eine gute Website ist ein „Design, das nicht stört und den Charakter vermittelt“

Eine gute Website zeichnet sich nicht nur durch ein schönes Design aus.

Die Grundvoraussetzung ist ein „benutzerfreundliches Design, das das Verständnis des Nutzers nicht behindert“.

Doch das ist noch nicht alles. Unsere Vorstellung einer idealen Website ist es, „dem Nutzer genau die Informationen zu liefern, die er sucht, und durch das Design das Image (die Identität) des Unternehmens zu vermitteln“.

Letztendlich hängt die Bewertung davon ab, ob das Design von einer „konsequenten Absicht“ geprägt ist.

Zusammenfassung | Beim Design geht es nicht um die „Suche nach der richtigen Antwort“, sondern um die „Optimierung des Ziels“

Design hat eine tiefere Ebene, die sich nicht allein anhand der optischen Qualität messen lässt.

Es geht nicht darum, „die eine richtige Antwort zu finden“, sondern um die „Zieloptimierung“, die auf Ihr Unternehmen zugeschnitten ist. Es ist nicht notwendig, das Design künstlich aufzubauschen – oberste Priorität hat es, die Stärken und den Charme Ihres Unternehmens zu vermitteln.

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