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Brauchen Gastronomiebetriebe eine Website? Reicht eine Landingpage aus? Wir erklären die Unterschiede und Besonderheiten

Letzte Aktualisierung:29. Juli 2026

Brauchen Gastronomiebetriebe eine Website? Reicht eine Landingpage aus? Wir erklären die Unterschiede und Besonderheiten

Hallo, hier ist „Koto Tsuki Design“.

Wir erhalten häufig Anfragen von Personen, die ein Geschäft eröffnen möchten, oder von Geschäftsinhabern, die planen, künftig aktiv im Internet präsent zu sein: „Braucht man wirklich eine Website? Reicht eine lange, vertikal ausgerichtete Landingpage (LP) nicht aus?“

Um es vorweg zu nehmen: Es gibt keine allgemeingültige Antwort, die besagt: „Das ist definitiv die richtige Lösung.“ Nach welchen Kriterien sollte man sich also entscheiden? Das Budget und der Aufwand für die Aktualisierung sind natürlich wichtig, aber es gibt noch ein grundlegenderes Entscheidungskriterium.

Und zwar: „Welche Art von Kunden besucht Ihr Geschäft und was erwarten diese?“

In diesem Beitrag möchte ich Ihnen eine Herangehensweise vorstellen, bei der wir – bevor wir über Zahlen und Systeme sprechen – zunächst das tatsächliche Verhalten Ihrer Kunden betrachten, um zu klären, ob sich ein Restaurant für eine LP (Landingpage) oder eine Website entscheiden sollte.

Stellen Sie sich vor dem Budget das „Gesicht Ihrer Kunden“ vor

予算の前に「お客さまの顔」を思い浮かべるイメージ

Selbst wenn es sich um „Gastronomiebetriebe“ handelt, unterscheiden sich die Erwartungen der Gäste hinsichtlich der Zeit und des Erlebnisses völlig.

  • Restaurant A: Man möchte in der Arbeitspause schnell ein leckeres Karaage-Menü genießen, um den Hunger zu stillen.
  • Restaurant B: Am Wochenende, zum Hochzeitstag, möchte das Ehepaar gemeinsam eine entspannte und ruhige Zeit verbringen.

Die Gäste von Restaurant A suchen nach schnellen Informationen wie „Ort, Speisekarte, kann man sofort hineinkommen?“. Die Gäste von Restaurant B hingegen fragen sich: „Wie ist die Atmosphäre im Restaurant? Gibt es separate Räume? Mit welcher Einstellung bereitet der Inhaber die Gerichte zu?“, und prüfen sorgfältig, ob es ein Restaurant ist, dem sie ihre kostbare Zeit anvertrauen können, bevor sie eine Reservierung vornehmen.

Eine LP, die auf einer einzigen Seite erstellt wird, eignet sich besonders gut, um Kunden „kurz und bündig den letzten Anstoß zu geben“. Eine Website hingegen ist ideal, um „die Philosophie des Restaurants ausführlich zu vermitteln und den Kunden ein Gefühl der Sicherheit zu geben“.

Versuchen Sie zunächst einmal, sich vorzustellen, welche Altersgruppe Ihr Lokal besucht und was diese Menschen suchen.

Auf welchen sozialen Netzwerken sind Ihre Kunden aktiv? (Merkmale nach Alter und Geschlecht)

お客さまは、どのSNSにいる?(年齢・男女別の特徴)イメージ

Wenn Sie sich ein Bild von den Kunden gemacht haben, die Sie in Ihr Lokal einladen möchten, überlegen Sie als Nächstes, „wo sich diese Personen normalerweise aufhalten (welche sozialen Netzwerke sie nutzen)“. Damit schaffen Sie einen Weg, der von den sozialen Netzwerken zur Landingpage oder zur Website führt.

Jedes soziale Netzwerk weist deutliche Unterschiede hinsichtlich der „Nutzergruppe“ und der „Atmosphäre bei der Suche“ auf.

Arten von sozialen Netzwerken

Hauptaltersgruppen

Tendenzen beim Geschlechterverhältnis

Merkmale und Atmosphäre bei der Suche nach Restaurants

Instagram

20er bis 40er

Etwas mehr Frauen

Visuelle Suche nach „lecker aussehenden“ und „schicken“ Orten. Derzeit der zentrale Ort für die Suche nach Restaurants.

TikTok

Teenager bis 20er

Etwa gleich viele Männer und Frauen

Durch die Dynamik kurzer Videos wird der Impuls „Da möchte ich sofort hin!“ geweckt.

X (ehemals Twitter)

20er bis 40er

Etwas mehr Männer

Echtzeit-Suchen nach „Wo gehen wir heute Mittag essen?“ und Einblicke in den ungeschönten Alltag der Ladenbesitzer.

Facebook

40er bis 60er

Etwas mehr Männer

Stark bei Mundpropaganda in lokalen Communities und bei der Suche nach etwas ruhigeren „Lokalen für Erwachsene“.

Wenn Sie beispielsweise möchten, dass „Frauen in den 20ern kommen, um Instagram-taugliche Desserts zu genießen“, funktioniert ein Ablauf, bei dem Nutzer über Instagram auf Ihre Landingpage gelangen und dort schnell eine Reservierung vornehmen, besonders gut.

Wenn Sie hingegen möchten, dass „Ehepaare ab 40 unsere erlesenen Omi-Gemüsesorten genießen“, ist es passender, wenn die Besucher über Facebook oder die Google-Suche auf Ihre Website gelangen und dort in Ruhe die Geschichte Ihres Lokals lesen können.

Vergleich nach Typ: Geschäfte, für die eine Landingpage ausreicht, und solche, für die eine Website besser geeignet ist

Kundengruppe und genutzte soziale Netzwerke.
Wir haben die daraus ableitbare „für das Geschäft passende Webpräsenz“ in einer Tabelle zusammengefasst.

Vergleichskriterien

Geschäfte, für die eine LP (Landingpage) ausreicht

Geschäfte, für die eine Website besser geeignet ist

Kundengruppe

Vorwiegend trendbewusste Menschen im Alter von 10 bis 30 Jahren

Personen im Alter von 30 bis zu Senioren, die sich Zeit bei der Auswahl eines Geschäfts nehmen möchten

Gewünschtes Erlebnis

Das „angesagte Aushängeschild“ im Handumdrehen genießen

Ein Erlebnis, das „Raum, Atmosphäre und Zeit“ umfasst

Einstieg in die Kundengewinnung

Die Dynamik von Instagram, TikTok und Online-Werbung

Sorgfältige Suchanfragen wie „Ortsname + Mittagessen im Separee“

Die Rolle des Internets

Ohne Umwege auf dem kürzesten Weg zu „Reservierung und Besuch“ führen

Die Geschichte des Restaurants vermitteln und tiefes „Mitgefühl“ wecken

Wie groß ist der Kostenunterschied?

Nachdem wir uns ein Bild von den Kunden gemacht und die Kompatibilität mit sozialen Netzwerken berücksichtigt haben, kommen wir zum Schluss noch zu einem realistischen Thema: dem Budget.

Bei Lake and Moon Design kostet der „Mini-Website-Plan“, der einer Landingpage entspricht und Ihre Ideen auf einer einzigen Seite vereint, ab 440.000 Yen, während der „Standard-Plan“ für eine solide Website mit einer Startseite und etwa neun weiteren Seiten ab 880.000 Yen erhältlich ist.

Wir empfehlen Ihnen, Ihre Entscheidung nicht einfach mit der Begründung „Die Landingpage ist günstiger“ zu treffen, sondern abzuwägen, was Sie mit der Differenz erhalten (Informationen auf mehreren Seiten, bessere Auffindbarkeit in Suchmaschinen, Zeit für das sorgfältige Lesen).Wenn Sie die Erstellung einer Website für Ihr Restaurant in Betracht ziehen, sollten Sie nicht nur die Anfangskosten berücksichtigen, sondern auch die Frage im Blick behalten: „Wie lange kann die Website danach als Instrument zur Kundengewinnung genutzt werden?“ Das erleichtert die Entscheidung. Sind Aktualisierungsfunktionen (z. B. WordPress) notwendig?

Nun zu einem etwas praxisorientierteren Thema.

Häufig wird der Wunsch geäußert: „Wir möchten die Ankündigungen selbst aktualisieren können.“ Je nach den Gegebenheiten vor Ort kann jedoch auch die Entscheidung, bewusst darauf zu verzichten, eine richtige Lösung sein.

Punkt

Fälle, in denen eine Aktualisierungsfunktion sinnvoll ist

Fälle, in denen eine solche Funktion nicht zwingend erforderlich ist

Betriebssituation

Es gibt häufige Änderungen, z. B. bei saisonalen Menüs

Es herrscht vor Ort viel Trubel, sodass keine Zeit für Website-Aktualisierungen bleibt

Zweck der Aktualisierung

Wir möchten stets aktuelle Informationen bereitstellen und ein Gefühl der Sicherheit vermitteln

Die Speisekarte ist feststehend, tägliche Mitteilungen lassen sich ausreichend über soziale Medien abwickeln

Es kommt nicht selten vor, dass trotz der Einführung eines ausgeklügelten Aktualisierungssystems letztendlich niemand Zeit hat, es zu nutzen, weil einfach zu viel los ist. In diesem Fall ist es besser, von vornherein auf ein solches System zu verzichten und die täglichen Mitteilungen den vertrauten sozialen Netzwerken zu überlassen. Ein solcher „reduzierter“ Ansatz ist eine wichtige Entscheidung, um den Betrieb ohne Überlastung aufrechtzuerhalten.

Selbst wenn man eine Aktualisierungsfunktion einbaut, muss es nicht unbedingt das schwerfällige WordPress sein. Für einfache Änderungen wie Ankündigungen oder Speisekarten gibt es mit „microCMS“ eine leichtere und einfacher zu bedienende Alternative. Da die Mitarbeiter vor Ort damit ohne Probleme umgehen können, empfehlen wir bei Ko to Tsuki Design diese Lösung häufig.

Auch die „Auffindbarkeit“ in Suchmaschinen ändert sich dadurch

Ein weiterer Aspekt, den man unabhängig vom Traffic aus sozialen Netzwerken betrachten sollte, ist die „Auffindbarkeit über die Google-Suche“, also die sogenannte Suchmaschinenoptimierung (SEO).

Da eine Landingpage grundsätzlich aus einer einzigen Seite besteht, gibt es aus Sicht der Suchmaschine nur einen „Einstiegspunkt“. Eine aus mehreren Seiten bestehende Website hingegen verfügt über Menüseiten, Seiten mit besonderen Angeboten und Anfahrtsseiten, die jeweils als Einstiegspunkte für verschiedene Suchbegriffe der Kunden dienen, wie beispielsweise „Mittagessen in [Ortsname]“ oder „Privatzimmer in [Ortsname]“.

Die Fähigkeit, durch einen Social-Media-Hype schlagartig viele Besucher anzulocken, ist die Stärke einer Landingpage. Bei der Ausdauer jedoch – also dem „langfristigen, schrittweisen Auffinden über die Suche“ – hat eine Website mit mehreren Seiten die Nase vorn. Je länger seit der Eröffnung Zeit vergeht, desto stärker wirkt sich dieser Unterschied auf die Stabilität der Kundengewinne aus.

Braucht ein Restaurant eine Website? Die Philosophie von „Lake and Moon Design“

Wenn Kunden nach Informationen zu einem Restaurant suchen, nutzen in letzter Zeit immer mehr Google Maps (Google-Unternehmensprofil).

Über die Nutzung des Google-Unternehmensprofils (MEO-Maßnahmen) sprechen wir auch in diesem Artikel, doch zunächst einmal ist es grundlegend, die eigene Website oder Landingpage als „offizielle Anlaufstelle“ zu gestalten, die über Google Maps erreichbar ist.

Darauf aufbauend lautet unsere einfache Schlussfolgerung wie folgt:

  • Wenn Sie möchten, dass Besucher über soziale Medien zu Ihnen kommen und eine bestimmte Aktion (Reservierung) durchführen, dann benötigen Sie eine „Landingpage“
  • Wenn Besucher über die Suche zu Ihnen kommen und die gesamte Atmosphäre Ihres Lokals kennenlernen sollen: „Homepage“

Bei Ko to Tsuki Design legen wir mehr Wert darauf, durch hochwertige Informationen über die Suche gefunden zu werden, als auf kurzlebigen Hype oder aufdringliche Verkaufsmaschen. Genau deshalb schlagen wir oft eine Website vor, die auch die Besonderheiten Ihres Geschäfts und die Gedanken des Inhabers sorgfältig vermittelt.

Entscheidend ist die Frage: „Wie möchten wir, dass die Gäste zu uns kommen?“

Für ein Restaurant ist nicht die Frage nach den technischen Aspekten des Internets – ob man eine Homepage oder eine Landingpage erstellen sollte – das Wichtigste. Viel grundlegender ist die Frage: „Welche Art von Kunden soll mit welcher Einstellung die Tür öffnen?“ Sobald diese Vorstellung klar ist, ergibt sich die passende „Form der Webpräsenz“ ganz von selbst.

Wenn Sie sich fragen: „Welche Form passt besser zu meinem Restaurant?“, können Sie sich gerne an uns wenden, auch wenn Sie zunächst nur Ihre Situation klären möchten. Unter Berücksichtigung Ihrer aktuellen Kundschaft und der Wege, über die Sie Kunden gewinnen, schlagen wir Ihnen eine realistische Lösung vor.

Häufig gestellte Fragen

Kann man auch nur mit einer Landingpage Kunden gewinnen?

Ja, das ist möglich. Insbesondere wenn das Ziel klar definiert ist – beispielsweise bei Reservierungen oder Bestellungen zum Mitnehmen über soziale Medien –, reicht eine Landingpage in vielen Fällen völlig aus. Allerdings ist die Kundengewinnung über Suchanfragen wie „Ortsname + Mittagessen“ dadurch eher schwach, weshalb diese Option vor allem dann sinnvoll ist, wenn Sie sich im Umgang mit sozialen Medien sicher sind.

Reichen meine bestehenden Social-Media-Konten aus, sodass ich keine eigene Website brauche?

Wenn Sie eine stabile Anzahl an Social-Media-Followern haben und neue Kunden über soziale Medien zu Ihnen kommen, ist eine eigene Website nicht unbedingt erforderlich. Wenn Sie jedoch Kunden aus Altersgruppen ansprechen möchten, die soziale Medien nicht nutzen, oder wenn Sie die Besucherzahlen über Google-Suche und Google Maps steigern möchten, dient eine Website (oder eine Landingpage) als „offizielle Anlaufstelle“.

Ist es möglich, später von einer Landingpage auf eine vollwertige Website umzusteigen?

Ja, das ist möglich. Sie können zum Beispiel bei der Eröffnung mit dem Mini-Site-Tarif (entspricht einer Landingpage) beginnen und später, wenn Ihr Angebot erweitert wird oder Sie Seiten benötigen, um Ihre Besonderheiten zu präsentieren, auf den Standard-Tarif umsteigen. Es ist nicht notwendig, von Anfang an Perfektion anzustreben; es ist völlig in Ordnung, die Website schrittweise entsprechend der Situation Ihres Geschäfts auszubauen.

Sind SEO-Maßnahmen sowohl für die Landingpage als auch für die Website möglich?

Bei beiden sind gewisse SEO-Maßnahmen möglich. Da eine Landingpage jedoch nur wenige Seiten umfasst, ist die Anzahl der Suchbegriffe, über die Nutzer auf die Seite gelangen können, begrenzt, was dazu führt, dass sich auch die Bandbreite der Suchbegriffe, für die eine hohe Platzierung in den Suchergebnissen erreicht werden kann, tendenziell verringert. Wenn Sie möchten, dass Ihr Geschäft über mehrere Suchbegriffe wie „Ortsname + Geschäftsart“ gefunden wird, ist eine Website mit einer größeren Seitenanzahl vorteilhafter.

Wenn Sie sich fragen: „Welche Form passt besser zu meinem Geschäft?“, können Sie sich gerne an uns wenden, auch wenn Sie zunächst nur Ihre Situation klären möchten. Auf der Grundlage Ihrer aktuellen Kundengruppe und der Kanäle zur Kundengewinnung schlagen wir Ihnen eine realistische Lösung vor.

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