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Markenidentität „liegt im Detail“ – mit microCMS lassen sich Webdesigns ganz nach Ihren Vorstellungen gestalten

Letzte Aktualisierung:21. April 2026

Markenidentität „liegt im Detail“ – mit microCMS lassen sich Webdesigns ganz nach Ihren Vorstellungen gestalten

Guten Tag. Hier ist „Koto Tsuki Design“.

„Wir möchten eine stilvolle Website.“ Das ist ein Satz, den wir bei Beratungsgesprächen zur Webgestaltung oft hören. Gleichzeitig hören wir bei solchen Gesprächen aber auch sehr häufig Kommentare wie „Sie sieht zwar schön aus, aber irgendetwas stimmt nicht“ oder „Sie sieht zu sehr wie die anderer Unternehmen aus“.

Die heutige Webbranche ist voll von ansprechenden, gut gestalteten „stilvollen Websites“. Die Realität sieht jedoch so aus, dass bei den meisten davon niemandem auffallen würde, wenn man den Firmennamen und das Logo durch die eines anderen Unternehmens ersetzen würde.

Warum geht die „eigene Identität“ verloren, obwohl man doch einen Profi beauftragt hat, um eine ansprechende Seite zu erstellen? In diesem Beitrag gehen wir der Ursache dieses Unbehagens auf den Grund und erläutern, wie man ein „markentypisches Design“ gestaltet, bei dem jedes Detail mit Leben erfüllt ist.

Bevor wir zum eigentlichen Thema kommen, noch eine kurze Anmerkung: Wenn Sie zunächst einen Überblick gewinnen möchten und sich fragen: „Was ist microCMS überhaupt?“ oder „Wodurch unterscheidet es sich von anderen Tools?“, lesen Sie bitte zuerst den Artikel „Was ist microCMS?“.

Dann werden Ihnen die konkreten Inhalte, über die ich im Folgenden sprechen werde, leichter zugänglich sein und Sie werden sie besser auf sich selbst beziehen können.

Was ist markentypisches Design?

ブランドらしいデザインとは何か?

Was bedeutet „Markencharakter“ im Design überhaupt? Stellen Sie sich als anschauliches Beispiel das Inazuma Rock Festival vor, das für die Präfektur Shiga steht, und das Otsu-Fest, ein Herbstklassiker in Otsu.

Beim Inazuma Rock Festival, das auf der Karasuma-Halbinsel stattfindet, sorgen farbenfrohe Schilder, poppige Schriftarten und überall platzierte Lagepläne für eine aufregende Atmosphäre, die „Spaß macht, unbeschwert ist und bei der man sich nicht verirrt“. Wie sieht es dagegen beim traditionsreichen Otsu-Fest aus?Die bei Einbruch der Dämmerung leuchtenden Laternen, die kraftvollen Rufe „Toko-yoi, Toko-yoi“, die im Einklang mit der „Konchikichin“-Festmusik erklingen, und die imposanten Festwagen (Hikiyama). Hier spürt man die „Weitergabe der Geschichte“ und den „Stolz der Region“.

Beides sind zwar „Veranstaltungen“ in derselben Präfektur Shiga, doch die „Gestaltungsphilosophie“ – also die Frage, welche Gefühle bei den Teilnehmern geweckt werden sollen – ist völlig unterschiedlich, und dies zeigt sich deutlich in den „Details“ wie der Atmosphäre des Raums und den Klängen.

Das Gleiche gilt für Websites. Design bedeutet nicht einfach nur, die Oberfläche mit einer „stilvollen Atmosphäre“ zu schmücken. Es ist vielmehr die sorgfältige Gestaltung bis ins kleinste Detail, um zu bestimmen: „Bei wem sollen welche Gefühle geweckt werden?“

Rubrik

Inazuma Rock Festival

Otsu-Fest

Art der Veranstaltung

Modernes Musikfestival

Historisches, traditionelles Fest

Details der Umgebung

Bunte Schilder, poppige Schriftarten, überall verteilte Lagepläne

Bei Einbruch der Dämmerung leuchtende Laternen, die „Konchikichin“-Festmusik, der Ruf „Tokoyoi“ und imposante Festwagen

Eindrücke bei den Teilnehmern

Fröhlich, unbeschwert, man verliert nicht die Orientierung (aufregende Atmosphäre)

Weitergabe der Geschichte, regionaler Stolz (Feierlichkeit und Würde)

Design ist mehr als nur das „Aussehen“

Wir sagen oft: „Das Aussehen ist das allerletzte Ergebnis.“

Ein schönes Layout und flüssige Bewegungen sind letztlich nur das Endergebnis. Dahinter verbirgt sich eine enorme Menge an Arbeit am unsichtbaren Gerüst: „In welcher Reihenfolge sollen die Informationen vermittelt werden?“, „Welche Bedeutung soll dieser Button haben?“, „Welche Erfahrung sollen die Nutzer mitnehmen?“

In dieses Gerüst lassen wir die „Essenz“ einfließen – die Unternehmensphilosophie und die Haltung des Unternehmens. Erst wenn dies gelingt, entsteht ein „Design“, das mit Leben erfüllt ist.

Wie entsteht der Charakter einer Marke?

ブランドらしさはどうやって生まれるか?イメージ

Funktionale Aspekte und Benutzerfreundlichkeit wie „leicht zu drückende Schaltflächen“ oder „schnelle Ladezeiten“ sind natürlich hervorragend. Sie gehören auch zu den großen Stärken von microCMS, das wir einsetzen.

Doch für den Aufbau einer Marke reicht das allein nicht aus. Hohe Funktionalität ist sozusagen das „Fundament“. Wenn darauf nicht der rote Faden „Für wen und zu welchem Zweck ist dieses Erlebnis gedacht?“ verläuft, bleibt es bei einer Website, die lediglich Informationen aneinanderreiht.

Um einen Markencharakter zu schaffen, ist zunächst eine „Verbalisierung (Konzept)“ erforderlich, mit der wir unsere Werte in Worte fassen. Anschließend müssen Prioritäten festgelegt werden: „Was wollen wir vermitteln und was lassen wir bewusst weg?“ Erst wenn wir uns intensiv mit der Frage auseinandersetzen, „wie wir von der Welt wahrgenommen werden möchten“, entsteht ein einzigartiger „Markencharakter“.

Wir haben die Struktur, die vom „funktionalen Fundament“ zum „Markencharakter“ aufbaut, aus den drei Perspektiven UI, UX und Grafik (Branding) systematisiert.

Dabei haben wir die jeweiligen Rollen den konkreten Gestaltungsaufgaben gegenübergestellt.

Wenn man die Elemente, die eine Marke ausmachen, systematisch ordnet, wird die Bedeutung einer „einzigartigen Ausstrahlung“ deutlich, die über die bloße „Bedienbarkeit“ hinausgeht.

Kategorie

Rolle/Positionierung

Konkrete Gestaltungsinhalte

UI (Bedienbarkeit, Funktionen)

„Grundlage“ – eine
stressfreie Umgebung

  • Einfache Bedienbarkeit der Schaltflächen
  • Schnelle Ladezeiten
  • Intuitive Navigation

UX (Erlebnis und Zweck)

„Kern“ –
Sinnvolle Erfahrung

  • Für wen ist die Website gedacht?
  • Was ist das Ziel dieser Erfahrung?
  • Keine bloße Auflistung von Informationen, sondern das Erzählen einer „Geschichte“

Grafik (Optik, Markenidentität)

„Textur“ –
einzigartiger Markenwert

  • Verbalisierung des Wertes (Konzept)
  • Priorisierung der Informationen (Was soll vermittelt und was ausgelassen werden?)
  • Visuelle Darstellung der Frage: „Wie möchten wir wahrgenommen werden?“

Warum wirken viele Websites „unauthentisch“?

テンプレート制作イメージ

Warum gibt es dennoch so viele „ähnliche Websites“? Die Antwort lautet: „Weil man versucht, sich mit Gewalt in vorgefertigte Vorlagen zu pressen.“

Man fügt einfach vorläufig bereitgestellte Fotos und Texte in ein festgelegtes Layout ein. Man setzt lediglich die vorgefertigten Elemente zusammen. Diese Vorgehensweise ist zweifellos effizient und einfach.

Doch in dem Moment, in dem man sich der Struktur der Vorlage unterwirft, wird die „Ausgestaltung der Details“ eingeschränkt, und die Eigenheit des Unternehmens wird verallgemeinert, sodass der Eindruck entsteht, man habe die Seite „schon einmal irgendwo gesehen“.Im Gegenzug zur Effizienz geht das Wichtigste verloren: die „Markenqualität“. Das ist der Grund für das seltsame Gefühl, das entsteht, wenn massenhaft „Websites produziert werden, die zwar stilvoll sind, aber niemandem im Gedächtnis bleiben“.

Genau deshalb ist ein „freies Design“ notwendig

Genau darin liegt der Grund, warum wir in unserer Praxis das System microCMS bevorzugt einsetzen.

Aus meiner praktischen Erfahrung mit verschiedenen CMS habe ich festgestellt, dass ein System wie microCMS – ein sogenanntes „Headless CMS“ – nicht wie herkömmliche Systeme an bestimmte Plugins, veraltete Bibliotheken wie jQuery oder eine vorgegebene HTML-Struktur gebunden ist.

Man muss das Design nicht an die „Möglichkeiten des Systems“ anpassen, sondern kann das System an das „gewünschte Design (Konzept)“ anpassen.

Gerade weil wir das Design nicht an ein vorgefertigtes System anpassen müssen, können wir bis ins kleinste Detail auf die Marke eingehen. Als „Stütze im Hintergrund“ nutzen wir dafür microCMS.

Was ändert sich, wenn sich das Design ändert?

Wenn man auf Vorlagen verzichtet und die Website mit einem eigenen Design und einer eigenen Struktur neu gestaltet, kommt es zu deutlichen Veränderungen.

Die Eigenheit des Unternehmens und das Markenkonzept lassen sich leichter vermitteln, und die Reaktion der Nutzer wandelt sich von einem vagen Eindruck wie „Das sieht irgendwie schön und gut aus“ hin zu einer tiefen Identifikation: „Was dieses Unternehmen sagt, leuchtet mir wirklich ein“ oder „Ich habe das Gefühl, dass das zu mir passt“.

Die Botschaft wird „richtig vermittelt“, geht nicht in der Masse unzähliger anderer Websites unter und bleibt im Gedächtnis haften. Dies stellt sowohl bei der Personalbeschaffung als auch beim Unternehmensbranding einen überwältigenden Vorteil dar.

Für welche Unternehmen eignet sich dies?

Wie Sie aus dem bisher Gesagten sicher bereits erkannt haben, ist das von uns vorgeschlagene „markengerechte Designkonzept“ nicht für jedes Unternehmen geeignet.

Für Unternehmen, die einfach nur eine „günstige und schnelle Website als Visitenkarte“ wollen, ist unsere Arbeitsweise überhaupt nicht geeignet.

Für Unternehmen hingegen, die derzeit mit folgenden Unstimmigkeiten oder Problemen zu kämpfen haben, ist unser Ansatz zweifellos die richtige Wahl:

  • Die Website wurde mit einer Vorlage erstellt, passt aber einfach nicht zum eigenen Unternehmenscharakter
  • Das Design ist zwar ansprechend, führt aber nicht zu den erhofften Anfragen
  • Die eigenen wahren Stärken und Vorzüge lassen sich nicht gut in Worte fassen
  • Es gibt zwar eine Karriereseite, aber es kommt zu Fehlbesetzungen bei den Bewerbern

„Auch wenn es Zeit kostet: Wir wollen die Grundlage für eine Marke schaffen, die langfristig geschätzt wird.“ Für Unternehmen, die dies ernsthaft anstreben, bin ich überzeugt, dass dies die stärkste Waffe überhaupt ist.

7. Zusammenfassung | „Eigenheit“ entsteht erst nach der Gestaltung

In der heutigen Zeit kann mit KI und kostenlosen Tools jeder ganz einfach eine Website erstellen, die lediglich schön und aufgeräumt ist. Genau deshalb verliert oberflächliche „Eleganz“ immer mehr an Wert.

„Eigenheit“ liegt nicht in der bloßen Verschönerung des Erscheinungsbildes, sondern verbirgt sich still hinter einem tiefgründigen Design, das bis ins kleinste Detail durchdacht ist.

Wenn Sie sich Websites Ihrer Mitbewerber ansehen und dabei das ungute Gefühl haben: „Unser Unternehmen sollte eigentlich ganz anders sein“, dann haben Sie recht. Wenn Sie gerade das Gefühl haben, dass „irgendwie etwas nicht stimmt“, dann ist dieses Gefühl meiner Meinung nach ziemlich zutreffend.

Dieses Unbehagen ist sicherlich ein wichtiger Ausgangspunkt, um Ihre Marke neu zu gestalten. Wir werden uns auch weiterhin ganz bewusst der Gestaltung dieses „eigenen Stils“ widmen.

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