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Was ist ein E-Commerce-Auftritt? Arten und Auswahlkriterien | Erläuterung der empfohlenen Vorgehensweisen je nach Zweck

Letzte Aktualisierung:22. Juli 2026

Was ist ein E-Commerce-Auftritt? Arten und Auswahlkriterien | Erläuterung der empfohlenen Vorgehensweisen je nach Zweck

Guten Tag. Hier ist „See und Mond Design“.

„Wir möchten unsere Produkte landesweit vertreiben, also sollten wir auch eine E-Commerce-Website erstellen.“ Falls Sie gerade so denken, möchten wir Sie bitten, einen Moment innezuhalten und uns zuzuhören.

Für alle, die gerade über die Erstellung einer E-Commerce-Website nachdenken: Das System, Produkte im Internet zu verkaufen, ist zwar wirklich großartig, aber es handelt sich nicht um eine „Website, auf der sich die Produkte von selbst verkaufen, sobald sie erstellt ist“. Genau wie bei einem realen Laden muss man sich überlegen, wo man den Laden eröffnet und wie man Kunden anlockt. Die anfängliche „Entscheidung (die Wahl der Plattform)“ hat großen Einfluss auf den weiteren Verlauf.

Um es vorweg zu nehmen: Wenn Sie einen Online-Shop einrichten möchten, empfehlen wir Ihnen, sich zunächst an folgenden Grundsätzen zu orientieren: „BASE, wenn Sie klein und unkompliziert anfangen möchten“ und „Shopify, wenn Sie das Geschäft ernsthaft ausbauen möchten“.

Dieser Artikel ist eine Zusammenfassung, die als „erster Wegweiser“ für alle dienen soll, die noch unentschlossen sind, ob sie einen Online-Shop starten sollen. Wir erklären Ihnen auf leicht verständliche Weise das Gesamtbild – von der Rolle eines Online-Shops über die Vielzahl der verfügbaren Systeme bis hin dazu, wie wir normalerweise die Online-Shops unserer Kunden erstellen.

Warum sollte man einen Online-Shop erstellen? Eine Erläuterung der Vorteile

ECサイトを作る理由とは?メリットを解説

Der wichtigste Grund ist ganz einfach: „Um die Barrieren von Zeit und Entfernung zu überwinden“.

Ein stationäres Geschäft unterliegt physischen Einschränkungen wie Öffnungszeiten und der Frage, „wer dorthin kommt“. Mit einem Online-Shop hingegen können Sie Ihren Kunden Produkte jederzeit dann liefern, wenn sie diese „haben wollen“ – auch nachts, wenn das Geschäft geschlossen ist, oder an Ruhetagen.

Es ist absolut unmöglich, dass Menschen „ohne Pause arbeiten“, doch mit einem Online-Shop als „zweiter Anlaufstelle“ können wir selbst ausreichend Ruhepausen einlegen und gleichzeitig auch weit entfernten Kunden ein angenehmes Einkaufserlebnis bieten.

So können beispielsweise Produkte eines kleinen Geschäfts hier in Shiga problemlos Menschen in Hokkaido, Okinawa oder sogar im Ausland erreichen. Dies ist ein äußerst starker Vorteil, der die Möglichkeiten des Geschäfts von Grund auf erweitert.

Nutzungsmöglichkeiten einer E-Commerce-Website

Die Rolle einer E-Commerce-Website besteht nicht nur darin, „an neue Kunden zu verkaufen“. Tatsächlich gibt es viele Unternehmen, die vor Ort mit folgenden Nutzungsmöglichkeiten Erfolge erzielen.

  • Nutzung
    als Katalog oder Markenwebsite: Durch die ausführliche Vermittlung der Besonderheiten und der Geschichte der Produkte werden Anreize für einen Besuch im Ladengeschäft geschaffen.
  • Betreuung
    bestehender Kunden: Kunden, die bereits einmal im Geschäft waren, werden auf die E-Commerce-Seite als Anlaufstelle für „Geschenke an weit entfernte Personen“ oder „regelmäßige Nachkäufe“ hingewiesen.
  • Testmarketing: Neue Produkte werden zunächst exklusiv
    im E-Commerce angeboten, um die Reaktionen der Kunden zu beobachten, bevor sie flächendeckend eingeführt werden.

Geschäfte, die ihre E-Commerce-Website nicht nur als „reine Verkaufsplattform“, sondern als „Dreh- und Angelpunkt für langfristige Kundenbeziehungen“ nutzen, sind in der Tat besonders erfolgreich. Den wahren Grund, warum E-Commerce-Websites keine Umsätze generieren – nämlich, dass sie zu „reinen Verkaufsplattformen“ verkommen sind – erläutere ich ausführlich in einem separaten Artikel.

Bevor Sie sich für ein System entscheiden: „Planung und Marketing“ als entscheidender Faktor für den Erfolg

システム選びの前に。成功を分ける「企画とマーケティング」

Bevor Sie sich den Kopf darüber zerbrechen, „welches System (welchen Warenkorb) Sie wählen sollen“, gibt es tatsächlich noch einen weiteren Schritt, den Sie auf keinen Fall überspringen dürfen. Das ist die Schaffung einer Grundlage für Planung und Marketing: „An wen, was und wie wollen wir unsere Produkte liefern?“

Wenn man ein stationäres Geschäft eröffnet, entscheidet man sich doch auch nicht gleich zu Beginn für eine bestimmte Art von Kasse oder die Anordnung der Regale. Man überlegt sich zunächst: „Welche Kunden möchte ich ansprechen?“, „Was sollen sie über unsere Produkte wissen?“ und „Wie mache ich mein Geschäft bekannt?“ Bei einem Online-Shop verhält es sich genau genauso.

  • An wen richtet sich das Angebot (Zielgruppe)
    ? Sind es Stammkunden, die immer wiederkommen, oder noch unbekannte Kunden aus dem ganzen Land?
  • Warum kaufen Kunden bei uns (Konzept)
    ? Wegen des Preises, der Qualität oder einer einzigartigen Geschichte, die es nur hier gibt?
  • Wie gewinnen
    wir Kunden? Sollen wir auf Instagram eine Fangemeinde aufbauen oder über Suchmaschinen Besucher anziehen?

Ohne dieses „Geschäftskonzept und diese Strategie zur Kundengewinnung“ ist es egal, wie beeindruckend das System ist, das Sie einführen – es ist, als würden Sie ein Geschäft einsam tief in den Bergen bauen, wo niemand vorbeikommt.

Genau deshalb gilt: „Eine Website verkauft sich nicht von selbst, nur weil man sie erstellt hat.“ Die richtige Reihenfolge bei der Systemauswahl ist, erst die Frage „Wie verkaufen wir?“ zu klären und dann das System auszuwählen, das am besten dazu passt. Bitte lesen Sie auch unsere Tipps zur Gestaltung konkreter Kundengewinnungswege, wie z. B. die Kundengewinnung über Instagram oder den Zustrom über Suchmaschinen.

Wenn man darüber nachdenkt, „wie man verkauft“, neigt man leicht dazu, sich nur auf den unmittelbaren „Umsatz“ zu konzentrieren. Ein wirklich langfristig erfolgreicher Online-Shop ist jedoch sorgfältig darauf ausgelegt, „aus welchen Gründen und wie verkauft wurde“ sowie „wie man nach dem Verkauf eine Beziehung aufbaut“. In dem folgenden Artikel gehe ich ausführlich auf die grundlegende „Gestaltung des Verkaufsprozesses“ ein, damit es nicht bei der bloßen Auswahl eines Systems bleibt.

Arten von E-Commerce-Websites und Vergleich der wichtigsten Anbieter

ECサイトの種類と代表サービスを比較

Wenn Sie sich nun ein Bild davon gemacht haben, „wie Sie verkaufen wollen“, geht es im nächsten Schritt endlich an den Vergleich der Systeme. Hier unterteilen wir diese grob in vier Arten und erläutern deren jeweilige Merkmale aus der Praxis.

① Mall-Modell (Eröffnung eines Shops in einem riesigen Einkaufszentrum)

Bei dieser Methode treten Sie als „Mieter“ in eine riesige Plattform ein, die bereits über eine hohe Kundenanzahl verfügt.

  • Rakuten Ichiba
    : Überwältigende Kundenanzahl. Allerdings sind die Standgebühren und Provisionen hoch, was oft zu einem Wettstreit der finanziellen Stärke führt.
  • Amazon
    : Die Einstiegshürden sind niedrig, und der Versanddienst ist leistungsstark. Allerdings ist es schwierig, die Markenidentität zur Geltung zu bringen.

② SaaS-Modell (moderne, eigenständige Shops mit hoher Skalierbarkeit)

Der derzeitige weltweite Standard: Man mietet ein Cloud-basiertes System und erstellt damit einen eigenen, unabhängigen Online-Shop.

  • Shopify:
    Derzeit die erste Wahl, wenn man einen E-Commerce-Shop ernsthaft aufbauen möchte. Die größte Stärke besteht darin, dass man klein anfangen und die Funktionen entsprechend dem Umsatz schrittweise erweitern (durch Hinzufügen von Apps) kann.

③ ASP-Modell (einfach zu startender Miet-Onlineshop)

Eine Methode zum Aufbau eines eigenständigen Online-Shops, die noch stärker auf „Einfachheit“ ausgerichtet ist als das SaaS-Modell.

  • Color
    Me Shop: Ein etablierter Anbieter in Japan. Bietet ein gutes Verhältnis zwischen Funktionen und Kosten und lässt sich leicht individuell anpassen.
  • STORES / BASE
    : Die beiden Marktführer, bei denen man ohne Einrichtungs- und monatliche Gebühren ganz einfach loslegen kann. Ideal für Testverkäufe oder wenn man bereits Follower in den sozialen Medien hat.

④ CMS-Modell (ein Grundstück kaufen und ein Haus von Grund auf bauen) *Vorsicht

Bei dieser Methode wird das System auf einem eigenen Server installiert.

  • EC-CUBE: Ein
    in Japan entwickeltes E-Commerce-System. Es lässt sich bis ins Detail gründlich an die eigenen Arbeitsabläufe anpassen.
  • WordPress (z. B. WooCommerce)
    : Eine Methode, bei der dem aus Blogs und Unternehmenswebsites bekannten WordPress ein Plugin für E-Commerce-Funktionen hinzugefügt wird.

Risiken, auf die wir aus der Praxis hinweisen möchten

Der Reiz des CMS-Modells liegt darin, dass es nahezu unbegrenzte Möglichkeiten bietet; allerdings müssen Sie die gesamte Verantwortung für Sicherheitsmaßnahmen sowie Wartung und Updates selbst übernehmen. Aufgrund der hohen Kosten und Risiken bei Wartung und Verwaltung empfehlen wir diese Methode derzeit nicht aktiv.

Zum Thema „Mit welcher Plattform soll die E-Commerce-Website erstellt werden?“ finden Sie ausführliche Erläuterungen in einem separaten Artikel.

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Wie sieht es aus, wenn man sich nach den Kosten richtet?

Je nach Art des Systems unterscheiden sich die Kosten erheblich.

BASE・STORES

Die Einrichtungs- und monatlichen Fixkosten betragen grundsätzlich 0 Yen. Dafür fallen nur für verkaufte Artikel Zahlungsabwicklungsgebühren an – der größte Vorteil ist also, dass „keine Kosten anfallen, bis etwas verkauft wird“. Genau das macht diese Plattformen ideal für Testverkäufe.

Color Me Shop

Es fallen zwar monatliche Fixkosten an, dafür sind die Zahlungsabwicklungsgebühren jedoch vergleichsweise gering. Diese Plattform eignet sich für Nutzer, die bereits mit einem gewissen Umsatz rechnen können.

Shopify

Zusätzlich zu den monatlichen Fixkosten fallen jedes Mal Kosten an, wenn Sie „Apps“ zur Erweiterung der Funktionen hinzufügen. Dafür bietet die Plattform jedoch unbegrenzte Wachstumsmöglichkeiten, die sich ganz an die Entwicklung Ihres Unternehmens anpassen lassen.

Rakuten Ichiba

Durch die Kombination aus Standplatzgebühr, Systemnutzungsgebühr und monatlichen Fixkosten fallen die Kosten im Vergleich zu anderen Plattformen tendenziell etwas höher aus. Dafür ist die Kundenanzugskraft der Plattform selbst bereits in den Kosten enthalten – sozusagen als „Werbegebühr“.

CMS-basierte Lösungen (EC-CUBE, WordPress)

Die Kosten für das System selbst lassen sich zwar gering halten, doch der Zeit- und Kostenaufwand für Sicherheitsmaßnahmen und Wartung muss vollständig vom Unternehmen selbst getragen werden.

Wenn man sich allein aufgrund der niedrigen Anfangskosten entscheidet, kommt es häufig vor, dass später „die Gebühren höher ausfallen als erwartet“ oder „eine Erweiterung nicht möglich ist“. Es empfiehlt sich, die Entscheidung anhand des aktuellen Umsatzvolumens und der angestrebten Entwicklung in einigen Jahren zu treffen.

Wie wir den Aufbau eines Online-Shops empfehlen

Wie gehen wir nun konkret vor, wenn Sie uns, „Lake and Moon Design“, mit der Erstellung einer E-Commerce-Website beauftragen? Unser Ansatz ist ganz einfach:

„Wir mieten ein sicheres und optimales System und konzentrieren uns auf die Gestaltung eines umsatzstarken Shops (Planung und Marketing).“

Wir entwickeln keine Systeme von Grund auf neu und gehen auch keine risikoreichen Wege. Derzeit schlagen wir hauptsächlich zwei Plattformen vor: „Shopify“ und „Color Me Shop“.

Diese bieten ein hohes Maß an Gestaltungsfreiheit und ermöglichen es, die Markenwelt leicht zum Ausdruck zu bringen. Vor allem aber vertrauen wir ihnen am meisten als „Systeme, die wir langfristig gemeinsam weiterentwickeln können“, da sich ihre Funktionen entsprechend dem Wachstum Ihres Unternehmens erweitern lassen. (Natürlich sagen wir auch ganz ehrlich: „Da es sich derzeit um Testverkäufe handelt, ist BASE die beste Wahl.“)

Darüber hinaus konzentrieren wir uns auf folgende Aspekte:

  1. Ein Design
    , das die Markenwelt vermittelt: Wir vermeiden den Eindruck eines „von der Stange“-Systems und bringen durch das Design den „charakteristischen Stil“ der Marke unserer Kunden klar zum Ausdruck.
  2. Eine angenehme, intuitive Benutzerführung, die zum Kauf einlädt: Wir sorgen für eine „Benutzerfreundlichkeit (UI/UX)“, bei der klar erkennbar ist,
    wo sich was befindet, und die den Weg zum Kaufbutton stressfrei gestaltet.
  3. Betreuungsunterstützung
    , die über die Erstellung hinausgeht: Erst nach der Eröffnung des Shops geht es richtig los. Bei betrieblichen Fragen wie „Ich weiß nicht, wie ich Produkte hinzufügen kann“ oder „Wie kann ich mehr Besucher anziehen?“ stehen wir Ihnen als vertrauter Ansprechpartner zur Seite, an den Sie sich jederzeit wenden können.

Wir „verkaufen“ kein System, sondern „schaffen die Grundlage für Ihren Geschäftserfolg“. Das ist unser Ansatz bei der Erstellung.

Gemeinsam gestalten wir Ihren „Shop“

Wir haben bisher über verschiedene Systeme und Auswahlkriterien gesprochen, aber zum Schluss noch eine Anmerkung:

Der Erfolg einer E-Commerce-Website hängt nicht allein vom „System“ ab. Grundvoraussetzung ist, dass die Produkte einen echten Mehrwert vermitteln. Auch die tägliche „Haltung Ihres Shops“ – wie die Bearbeitung von Anfragen, der Versand und die Nachbetreuung – wirkt sich direkt auf den Umsatz aus.

Egal, wie ansprechend ein Online-Shop optisch gestaltet ist – wenn der Inhalt und der Kundenservice nicht mithalten können, bleibt es meist bei einem einmaligen Kauf. Umgekehrt gilt: Je mehr sich ein Shop ernsthaft mit seinen Produkten und dem Kundenservice auseinandersetzt, desto eher wird der Online-Shop zu einem langfristig wachsenden Vermögenswert.

Bei der Auswahl eines E-Commerce-Systems gibt es keine „absolute richtige Antwort“. Die angebotenen Produkte, die aktuelle Personalstruktur und die Frage „Wo wollen wir in einigen Jahren stehen?“ – all diese Faktoren müssen berücksichtigt werden, um die Lösung zu finden, die am besten passt.

„Welche Lösung ist für unser Unternehmen die richtige?“

Wenn Sie sich damit unsicher sind, schildern Sie uns bitte einfach Ihre aktuelle Situation. Wir werden Ihnen auf keinen Fall ein teures System aufschwatzen.

Sie können sich gerne zunächst einmal zur Informationsbeschaffung an uns wenden, und wir freuen uns auch, wenn Sie einfach nur Klarheit darüber gewinnen möchten, ob Sie die Aufgabe selbst übernehmen oder einen Profi beauftragen sollten. Auch wenn Sie sich noch in der Phase befinden, in der Sie fragen: „Ist so etwas überhaupt möglich?“, können Sie sich gerne ungezwungen mit uns austauschen.

Es geht nicht um ein Verkaufsgespräch, sondern darum, gemeinsam eine „Strategiesitzung“ abzuhalten, um zu erörtern, wie Sie Ihr Unternehmen landesweit bekannt machen können.

Ihre Kunden, Sie selbst und wir – lassen Sie uns gemeinsam einen Weg finden, auf dem alle zufrieden sind und wir gemeinsam vorankommen können.

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