Hallo. Hier ist „Koto Tsuki Design“.
„Die Websites laden in letzter Zeit irgendwie langsam, oder?“
Haben Sie das auch schon einmal so empfunden? Ich glaube, jeder hat schon einmal die Erfahrung gemacht, dass es beim Öffnen einer Website auf dem Smartphone frustrierend ist, wenn der Bildschirm so lange auf sich warten lässt.
Tatsächlich kann diese „kurze Wartezeit“ ganz unbewusst den Eindruck beeinflussen, den Ihr Geschäft oder Ihr Unternehmen hinterlässt.
In diesem Beitrag möchten wir Ihnen erklären, warum „Schnelligkeit“ allein schon ausreicht, um sowohl bei Google als auch bei Ihren Kunden die erste Wahl zu werden.
Und warum läuft das von uns empfohlene microCMS so flüssig?
Ich möchte Ihnen dies aus der realen Perspektive unserer Entwickler erklären.
Bevor wir zum eigentlichen Thema kommen, noch eine kurze Anmerkung: Wenn Sie sich zunächst einen Überblick verschaffen möchten und sich fragen: „Was ist microCMS überhaupt?“ oder „Wodurch unterscheidet es sich von anderen Tools?“, lesen Sie bitte zuerst den Artikel „Was ist microCMS?“.
Dann werden Sie die konkreten Inhalte, über die ich gleich sprechen werde, viel leichter verstehen und besser auf sich selbst beziehen können.
Die „3-Sekunden-Hürde“ beim Laden einer Website auf dem Smartphone

Stellen Sie sich Folgendes vor: Sie suchen mit Ihrem Smartphone nach einem Geschäft, das Sie interessiert, tippen auf den Link, doch der Bildschirm reagiert kaum. Wie viele Sekunden würden Sie in einem solchen Fall warten?
Tatsächlich gibt es im Zusammenhang mit dem Nutzerverhalten auf mobilen Websites den Begriff „3-Sekunden-Hürde“. Eine Untersuchung von Google hat ergeben, dass 53 % der Nutzer die Seite verlassen, wenn das Laden länger als 3 Sekunden dauert.
Kunden, die sich die Mühe gemacht haben, die Website aus Interesse zu besuchen, werden aufgrund der langsamen Ladezeit dazu gebracht, zu denken „Ach, egal“ und die Seite zu verlassen. Dies ist im Geschäftsleben ein großer Verlust an Geschäftsmöglichkeiten.
„Core Web Vitals“ – die „Gesundheitsprüfung“, die den Entwicklern schlaflose Nächte bereitet
Woran erkennt Google also eine „gute Website“?
Hier kommen die sogenannten Core Web Vitals ins Spiel.
Das klingt zwar kompliziert, ist aber im Grunde ganz einfach. Es handelt sich sozusagen um eine „Gesundheitsprüfung“ der Website, mit der Google beurteilt, ob diese für den Nutzer angenehm zu bedienen ist.
Konkret werden vor allem folgende Punkte überprüft:
- Ladegeschwindigkeit
: Wird der Hauptinhalt sofort angezeigt? - Reaktionsgeschwindigkeit: Reagiert die Seite sofort, wenn man auf eine
Schaltfläche klickt? - Stabilität der Darstellung: Ruckeln die Bilder während des
Ladevorgangs?
Ehrlich gesagt sind diese Kennzahlen auch für uns als Entwickler ein Punkt, der uns ziemlich viel Kopfzerbrechen bereitet.
Denn heutzutage reicht schon ein einziger Fehler in diesem Bereich aus, damit Google die Website als „nicht ordnungsgemäß erstellt“ einstuft.
Die „praktische“ Bestehensgrenze bei PageSpeed Insights
Wenn Sie sich fragen: „Wie schneidet unsere Website ab?“, können Sie sie mit dem von Google kostenlos angebotenen Tool „PageSpeed Insights“ überprüfen.
Wenn Sie die URL eingeben und auf die Schaltfläche klicken, erhalten Sie ein Ergebnis auf einer Skala von 0 bis 100 Punkten. An dieser Stelle möchte ich Ihnen jedoch meine praktische Erfahrung aus der Praxis mitteilen.
Google empfiehlt offiziell „90 Punkte oder mehr (grün)“, aber aus praktischer Sicht gilt ein Wert von über „65 Punkten“ auf Mobilgeräten zunächst einmal als ausreichende Bestehensnote.
Tatsächlich ist es nicht ungewöhnlich, dass viele Websites im Internet nur etwa 50 Punkte erreichen.
Gerade deshalb gehören Websites, die konstant mehr als 65 Punkte erreichen, allein schon deshalb zur „Spitzenklasse“.
Zumindest was die Ladegeschwindigkeit angeht, kann man mit Zuversicht behaupten, dass es sich um eine „angenehme Umgebung“ handelt, die beim Kunden keinen Stress auslöst.
Ja, das ist ein Eindruck, den ich aus der Praxis sehr deutlich spüre.
Warum microCMS diese Werte so leicht erreicht

Warum lässt sich mit microCMS so leicht eine hohe Punktzahl erzielen? Das liegt an der einfachen Struktur des Systems.
Es gibt einen Witz, der lautet: „Soll ich das Wasser des Biwa-Sees abstellen?“, und hinter den Kulissen einer Website passiert tatsächlich etwas Ähnliches.
Bisherige herkömmliche Systeme lassen sich sozusagen mit einer „riesigen Wasseraufbereitungsanlage und einem komplexen Rohrleitungsnetz, das die ganze Stadt durchzieht“ vergleichen. Jedes Mal, wenn man den Wasserhahn aufdreht (die Website öffnet), mussten zahlreiche Schritte durchlaufen werden – Ventile an verschiedenen Stellen überprüfen, das Wasser durch Filteranlagen leiten … –, bevor das Wasser endlich ankam.Wenn irgendwo in der Leitung eine Verstopfung auftritt, lässt der Wasserdurchfluss sofort nach.
Die Funktionsweise von microCMS hingegen ist erstaunlich einfach. Man kann es sich so vorstellen, als hätte man bereits eine Flasche mit kristallklarem Wasser vor sich stehen.
Weder „komplizierte Absperrventile“ noch „lange Rohrleitungen“ sind von Anfang an vorhanden. Die Verbindung von der Informationsquelle bis zum Kunden ist so direkt, dass gar keine Gelegenheit bleibt, zu sagen: „Soll ich das Wasser abstellen?“
Ehrlich gesagt vermittelt diese Struktur mir als Entwickler eher das Gefühl, dass die Seite „von selbst schnell wird“, wenn ich sie ganz normal erstelle, anstatt mich anstrengen zu müssen, um sie „leicht zu machen“.
Ein Design, das von vornherein keine „Ursachen für Schwerfälligkeit“ enthält.
Das ist der wichtigste Grund dafür, dass microCMS so leichtfüßig und flink läuft, als würde es den Wind durchschneiden.
Die Ladegeschwindigkeit sorgt für höchste Benutzerfreundlichkeit und ein positives Markenimage
Die Homepage öffnet sich im Handumdrehen. In diesem Moment wendet sich die Aufmerksamkeit der Kunden sofort uns zu.
Umgekehrt führt eine Seite, die sich einfach nicht öffnen will – egal, wie beeindruckend die Texte auch sein mögen –, zu einem leicht negativen Eindruck: „Das wirkt irgendwie altmodisch“ oder „Die Reaktion scheint langsam zu sein“.
Nehmen wir zum Beispiel an, Sie fahren auf der Uferstraße entlang, um die wunderschöne Landschaft von Shiga zu bewundern. Wenn Sie in einen Stau geraten und die Ungeduld verspüren, weil Sie Ihr Ziel einfach nicht erreichen, schwindet die Vorfreude nach und nach, nicht wahr? Genauso verhält es sich mit Websites: Allein schon das Erlebnis des „Wartens“ untergräbt nach und nach das Vertrauen in die Marke.
Sobald man auf den Bildschirm tippt, öffnet sich die Seite so schnell, als würde der Wind hindurchwehen.
Wenn man diese „Reibungslosigkeit“ spürt, verspürt man unbewusst ein Gefühl der Sicherheit: „Hier wird meine Zeit geschätzt.“
Genau dieses angenehme Gefühl prägt sich als authentisches Markenimage tiefer in das Gedächtnis ein als jeder Werbeslogan.
Was ich Ihnen ehrlich sagen möchte
Bisher habe ich nur Positives gesagt, aber zum Schluss muss ich noch eine Sache ganz ehrlich ansprechen.
Um diese „stressfreie Schnelligkeit“ zu verwirklichen, ist handwerkliche Arbeit (Aufwand für Design und Programmierung) erforderlich, die man nicht einfach dem System überlassen kann. Daher fallen die Entwicklungskosten zwangsläufig höher aus als bisher.
Dennoch sind wir der Meinung, dass diese „Schnelligkeit“ einen hohen Wert hat. Denn wir betrachten sie als die unsichtbare, aber wichtigste Grundlage dafür, dass eine einmal erstellte Website auch in fünf oder zehn Jahren noch von unseren Kunden geschätzt wird.
Zusammenfassung
„Könnte unsere Website noch ein bisschen flüssiger laufen?“ Wenn Sie das denken, könnte das ein Zeichen dafür sein, dass Ihre Website noch besser werden möchte.
Wenn Sie möchten, senden Sie uns doch einfach die URL Ihrer aktuellen Website. Wir werden sie kurz überprüfen und Ihnen ehrlich mitteilen, „wo Verbesserungen möglich sind und wie stark sich dadurch die Situation verändern würde“.
Es handelt sich nicht um ein Verkaufsgespräch, sondern um eine Strategiebesprechung, bei der wir gemeinsam eine „schöne Zukunft“ entwerfen. Klopfen Sie doch einfach ganz ungezwungen bei uns an.
Ihre Kunden, Sie selbst und wir – lassen Sie uns gemeinsam einen Ort schaffen, von dem alle sagen können: „Das fühlt sich gut an.“